Passen deine Möbel in den Raum? Hier siehst du es, bevor du kaufst oder zügelst.
Zum Ausprobieren, ohne etwas anzulegen. Änderungen daran werden nicht gespeichert.
Für alle, die vor einem leeren Zimmer stehen und wissen müssen, ob das Sofa hineinpasst: beim Zügeln, vor dem Möbelkauf, beim Einrichten eines Ladens oder Büros. Du brauchst kein Zeichenprogramm und keine Vorkenntnisse.
Planen, messen und prüfen kosten nichts. Der massstäbliche Plan als PDF und der Schlüssel, mit dem Claude oder ChatGPT deine Räume über Raumcheck einrichten, kosten einmalig CHF 17, und zwar für alle deine Räume, ohne Abo und ohne Ablauf. Vorher siehst du das Blatt mit einem Wasserzeichen, damit du weisst was du bekommst.
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Ein Konto sammelt deine Pläne an einem Ort, damit sie nicht nur im Verlauf dieses Browsers stehen. Ohne Konto funktioniert alles genauso, nur der Link ist dann der einzige Weg zurück.
Deine Anmeldung und die Liste deiner Pläne verschwinden vom Server. Die Pläne selbst bleiben über ihren Link erreichbar, genau wie vor dem Konto: der Schlüssel zu einem Plan ist die Kennung im Link, nicht das Konto. Wer auch einen Plan loswerden will, löscht ihn im Werkzeug.
Form auswählen, Masse eintippen, fertig. Ziehen kannst du zusätzlich, musst du aber nicht.
Der Massstab ist hier gesetzt, nicht gemessen: du gibst die Masse ja selbst vor. Deshalb entfällt die Kalibrierung. Die Wände rasten genauso ein wie bei einem Architektenplan, und gemessen wird im Massstab 1:50. Den PDF-Export im Massstab gibt es auch hier: das Blatt entsteht dann aus deinen Massen.
Ein Baugesuchsblatt trägt mehr als deine Wohnung: die Nachbarwohnungen, den Situationsplan, die Raumliste, den Titelblock. Nimmst du alles mit, misst du auf einem Sechstel des Blattes und der Grundriss wird beim Hineinzoomen unscharf, weil so ein grosses Blatt als Bild statt als Zeichnung geladen werden muss. Zugeschnitten bleibt derselbe Plan scharf. Der Ausschnitt ändert nichts am Original: exportiert wird weiterhin aus deinem PDF.
Der Massstab wird nicht geraten. Steht er im Plan als Text, lesen wir ihn als Vorschlag, aber verlassen kann man sich darauf nicht: bei vielen Plänen ist die Beschriftung in Kurven umgewandelt und damit unlesbar. Ein falscher Massstab würde die Frage, ob die Möbel reinpassen, selbstbewusst falsch beantworten.